Der Anfang

Ich weiß nicht, was hier entstehen wird.
Ich kenne den Weg nicht.
Ich weiß nicht, wohin er führt oder wie er verläuft.

Ich schreibe, wenn ich es fühle, nicht, wenn ich es muss.
Manchmal wird es klar sein, manchmal wirr.
Manchmal wird es Sinn ergeben, manchmal nicht.
Es ist nicht dafür da, verstanden zu werden.

Ich schreibe für mich.
Um mich zu erinnern.
Um festzuhalten, was sonst vielleicht verschwinden würde.
Und wenn du das liest, liest du mit. Mehr nicht.

Hier wird es ehrlich.
Roh.
Ohne Maske, ohne Verpackung, ohne den Versuch, schön zu wirken.
Vielleicht leise, vielleicht laut. Vielleicht beides im gleichen Satz.

Das ist der Anfang.
Alles andere kommt, wenn es kommt.